„Never stop a running boy!” – unser Chief Technology Officer Markus Jagiella!

Markus Jagiella

Mein Name ist Markus Jagiella und ich bin 30 Jahre jung. Ich arbeite seit 2010 bei der S&P Computersysteme GmbH am Standort Stuttgart. Wie meine Reise bei S&P begann? Vom Praktikanten zum Chief Technology Officer – in etwa so lässt sich mein Werdegang bei der S&P Computersysteme GmbH beschreiben. Vor mehr als 10 Jahren habe ich durch ein (Schul-)Praktikum in den Pfingstferien, S&P als Unternehmen kennen- und die Softwareentwicklung lieben gelernt. Nachdem ich mein Abitur dann erfolgreich abgeschlossen hatte, führte kein Weg mehr daran vorbei: ich musste bei S&P einfach mit dem Dualen Studium für Angewandte Informatik starten. Und was soll ich sagen: anschließend habe ich meinen Werdegang dort als ausgelernter Software-Entwickler fortgesetzt und habe heute – nun schon seit Februar 2018 – die Position als Chief Technology Officer (CTO) inne.

»Gemeinsam immer wieder Neues schaffen.«

Mein Arbeitsalltag startet typischerweise mit meinem morgendlichen Ritual: dem gemeinsamen Frühstück mit meinem kleinen Sohn. Wenn es die Zeitzulässt, bin ich früh morgens auch schonmal sportlich unterwegs – entweder mit einer Laufeinheit oder einem Besuch in der CrossFit-Box. Das Schöne daran ist: gleich ob es das Frühstück mit meinem Sohn oder die Sporteinheit ist – ich habe damit schon zu Beginn des Tages etwas Großartiges für mich getan und genau mit diesem Feeling schreite ich dann auch durch den weiteren Tagesverlauf.  Im Büro stelle ich mir dann zu Beginn klassischerweise die Frage: „Was steht an?“ – so verschaffe ich mir zunächst einen Überblick über die bevorstehenden Termine und Aufgaben. Über den Tag hinweg geht es dann vor allem darum, bei größeren Aufgaben unsere Projektteams zuunterstützen, mit meinem Kollegen Micha strategische Dinge zu koordinieren um unsere Software SuPCIS-L8 weiterzuentwickeln. Mittlerweile bin ich zwar schon über 10Jahre bei S&P, doch dieses Gefühl einer aufregenden und spannenden Zeit inmeinen Arbeitsalltag fließt immer noch durch meine Adern. Nun könnte man sich an dieser Stelle zurecht die Frage stellen, wie das überhaupt sein kann. Ich sag’s mal so: die Mischung macht‘s.😉 Als Logistiksoftware-Anbieter sind wir in der Logistikbranche tätig. Unsere Kunden sind vielfältig und stammen aus ganz unterschiedlichen Branchen – Lebensmittel, Automobil, (Technischer) Großhandel oder auch Mode/Textil. Das heißt, wir lernen immer wieder neue Anforderungen und Herausforderungen unterschiedlicher Bereiche und deren Lagerlogistik kennen – und das macht das Ganze auch so spannend, denn: kein Kunde, kein Projekt, keine Branche, keine Lagerlogistik ist wie die andere. Das ist super spannend, denn in jedem Projekt gibt es spezielle Herausforderungen, die es dann zu bewältigen gibt! Doch wie soll es anders sein. Jeder hat natürlich einen Meilenstein bzw. ein Projekt, an das er sich noch gerne und lange zurückerinnert: für mich persönlich ist es definitiv die Entwicklung und Programmierung der heutigen Cockpitfunktionalität, die in allen SuPCIS-L8-Anwendungen in ihren Grundzügen weiterhin zum Einsatz kommt. Auf dieses Ergebnis blicke ich noch heute miteinem Funkeln in den Augen zurück.

Die S&P Computersysteme GmbH als Arbeitgeber 

Neben meinem fachlichen Aufgabengebiet gefällt mir insbesondere das Miteinander unterden Kollegen und das familiäre Arbeitsumfeld. Sehr zu schätzen, weiß ich vorallem das offene, unkomplizierte und respektvolle Miteinander – das hat vor Jahren nicht nur mir ungemein geholfen, mich schnell bei S&P einzuleben,sondern ist auch heute noch ein positiver Aspekt der gelebten Unternehmenskultur. Ich arbeite noch immer absolut gerne bei S&P. Es gibt bei niemandem eine Hemmschwelle – Du kannst jederzeit auf jeden Kollegen offenen zugehen. Als S&P-Mannschaft orientieren uns stets an der Zukunft und möchten immer etwas bewegen. Diese Motivation, der Teamgeist und die Verantwortung für tolle Aufgaben zu übernehmen, sind es auch, die man für den Job in der Software-Entwicklung bzw. vor allem in der Verantwortung als Chief Technology Officer (CTO) mitbringen sollte. Die Aufgaben und Verantwortungsbereiche sind vielfältig, sodass man mitunter eine gewisse Belastbarkeit und die Fähigkeit besitzen sollte, kurzfristig und schnell einen Content-Wechsel durchzuführen. Ein gewisses Maß an Neugier und damit einhergehend ein gewisser Ansporn stets über den Tellerrand schauen zu wollen, runden das Ganze aus meiner Sicht ab.

#Letstalkaboutyourhobby – Markus motiviertbeim Sport.

Meine Freizeit nutze ich liebend gerne dazu, um regelmäßig laufen zu gehen. Begonnen habe ich mit diesem Hobby vor Jahren, um etwas an Gewicht zu verlieren. Für mich persönlich war das Laufen hier eine schöne Alternative, um meinem Ziel Schritt für Schritt etwas näher zukommen. Und wie soll es anders sein – unverhofft kommt oft: heute habe ich darin eine meiner großen Leidenschaften entdeckt. Ich hätte es mir vor Jahren selbst nie erträumen lassen, aber mittlerweile bin ich getreu dem Motto: „Never stop a running boy!“ schon dreimal einen Marathon gelaufen. Seitdem mein kleiner Sohn auf der Welt ist, sind die Laufeinheiten daneben zu einer Art Vater-Sohn-Event geworden. Zusammen mit dem Kinderwagen haben wir bestimmt schon über 300km abgegrast und ich bin mir schon jetzt sicher: es werden noch einige mehr werden.

Doch wer mich kennt, der weiß: ergänzend zum Lauftraining betreibe ich auch noch CrossFit (CrossFit Assault Stuttgart) und ergänze auf diese Weise meine Ausdauer durch das Krafttraining. Für mich bedeutet der Sport vor allem ein Ausgleich zum Arbeitsleben, Zeit zum Abschalten und Nachdenken. Daneben geben mir diese Hobbies die Möglichkeit, um Energie zu tanken und haben den schönen Nebeneffekt, dass ich fit bleibe.😊